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2018-03-07 15:13 Tiroler Tageszeitung www.tt.com

J eder vierte Erwachsene in Deutschland konsumiert neuesten Umfragen zufolge Nahrungsergänzungsmittel – unter Sportlern sind es noch erheblich mehr. Vor allem Proteinpulver zur Zubereitung von Shakes sorgt immer wieder für Fragen und Diskussionen.Die Thesen zu den Eiweißshakes sind oft extrem – in beide Richtungen. Die einen meinen, dass sie den Nieren schaden können. Die anderen sehen sie als Grundhilfsmittel für den Muskelaufbau. Was aber bringen die Shakes wirklich? Auf was ist beim Konsum zu achten? Und was ist eigentlich drin im Wunderpulver?ARTIKEL WIRD GELADENKOMMENTARE WERDEN GELADEN

2018-03-07 15:09 Zanpa Ladies Moda Schuhe mit Absatz Klassische Mary Janes Pearl Suede Black Gr 42 uzjT9q

Sie gehen oft impulsiv, aber auch fehlerhaft vor - und immer häufiger sind sie Einzeltäter: Das ist das Ergebnis einer Analyse des Verfassungsschutzes über Rechtsterroristen.Von Michael Götschenberg, ARD-HauptstadtstudioDer Verfassungsschutz geht davon aus, dass es in Deutschland auch zukünftig rechtsterroristisches Potenzial gibt. Das ist ein Fazit einer Analyse des Bundesamts für Verfassungsschutz vom November vergangenen Jahres. Die Ergebnisse der Analyse liegen dem RBB exklusiv vor und sind als "vertraulich" eingestuft.Für die Analyse hat der Verfassungsschutz 16 Gruppierungen und Einzelpersonen mit insgesamt 77 namentlich bekannten Personen untersucht und verglichen. Alle wurden "in der jüngeren Vergangenheit im Rahmen von Gefährdungssachverhalten der Abteilung Rechtsextremismus des Bundesamts für Verfassungsschutz bearbeitet", heißt es in dem Papier. Darunter sind Gruppierungen wie die Gruppe Freital, Oldschool Society, Freie Kameradschaft Dresden oder die Nauener Gruppe - zum Teil bereits verurteilt oder noch vor Gericht, weil sie entweder Anschläge verübt oder zumindest geplant haben sollen.Weniger organisiertAber auch einzelne Personen wie Frank S., der im Oktober 2015 den Anschlag auf die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker verübte, gehören zu den untersuchten Fällen. Es handelt sich fast ausschließlich um Männer (92 Prozent), durchschnittlich im Alter von 30 bis 35 Jahren. Dabei bestanden die Gruppierungen einerseits zum Teil aus langjährig aktiven, oft gewaltorientierten Rechtsextremisten, andererseits aber auch aus Personen, die dem Verfassungsschutz bis dahin nicht bekannt waren.Vor dem Gericht hatte Frank S. gestanden, den Anschlag auf die Kölner Oberbürgermeisterin Reker verübt zu haben.Auffällig ist, dass die einschlägigen Rechtsextremisten oft die Führungsposition in der Gruppe einnahmen. Unterm Strich kommt die Untersuchung aber zu dem Ergebnis, dass "ein wesentlicher Teil der Akteure über keine substanzielle Verflechtung mit rechtsextremen Szenestrukturen" verfügte, diese oftmals sogar "völlig ohne jeden Bezug zu rechtsextremistischen Gruppierungen" agierten. Ganz im Unterschied zu rechtsterroristischen Gruppen in früheren Jahren, deren Mitglieder häufig aus der organisierten neonazistischen Szene stammten, wie beispielsweise im Fall des NSU.Ideologisch dominierend seien Rassismus und Fremdenfeindlichkeit, der Kampf gegen die politische Linke sowie ein diffuses Widerstandsmotiv, was auch die Auswahl der Zielobjekte bestimme: vorwiegend Migranten, Asylunterkünfte, aber auch Moscheen oder linke Kommunalpolitiker, ihre Autos oder Büros. Ausschlaggebend sei dabei neben der Symbolik, dass die Opfer verhältnismäßig leicht angegriffen werden könnten, da sie nicht besonders geschützt würden.Sprengstoffanschläge, Tötungsversuche, SachbeschädigungSchaut man sich an, welche Straftaten verübt oder geplant wurden, dann ist fast alles dabei: Sachbeschädigung, Sprengstoffanschläge auf Wohngebäude, physische Angriffe bis hin zu gezielten Tötungsversuchen mit Waffen. Zwar stellt die Analyse fest, dass es Unterschiede gibt beim Planungsaufwand im Vorfeld der begangenen oder geplanten Straftaten. Grundsätzlich seien die Aktivitäten der untersuchten Gruppierungen und Einzelpersonen aber geprägt von einer "hohen Impulsivität, Planungsarmut und Fehlern beim Vorgehen", heißt es.Auch in dieser Hinsicht werden signifikante Unterschiede zu rechtsterroristischen Zellen aus früheren Jahren festgestellt. Mit Blick auf die Zukunft kommt die Analyse zu dem Schluss, dass die beobachtete Entwicklung sich weiter fortsetzen könnte: Dass sich rechtsterroristische Ansätze weiter verstärkt am Rand oder ganz außerhalb der rechtsextremistischen Strukturen und Organisationen entwickeln könnten. Dies gelte insbesondere für Personen oder Kleingruppen, die über soziale Netzwerke kommunizierten und sich radikalisierten - meist abgeschottet und für Außenstehende schwer zugänglich. Hierin sieht der Verfassungsschutz auch für sich die große Herausforderung: davon überhaupt etwas mitzubekommen.Verfassungsschutz zu rechtsterroristischem PotenzialMichael Götschenberg, ARD Berlin07.03.2018 11:34 Uhr Download der Audiodatei Wir bieten dieses Audio in folgenden Formaten zum Download an: mp3 Ogg Vorbis Hinweis: Falls die Audiodatei beim Klicken nicht automatisch gespeichert wird, können Sie mit der rechten Maustaste klicken und "Ziel speichern unter..." auswählen.Über dieses Thema berichtete NDR Info am 07. März 2018 um 13:00 Uhr.

Nicht jede Kritik, nicht jedes negative Review ist gleich MOBBING! Dieses Wort wird total überstrapaziert und kritische Menschen werden dann als Mobber abgestempelt. Oder als „dreist“.

says:
05/02/2013 at 08:58

Meine persönliche Meinung lautet wie folgt: Wenn man vom Inhalt der Flamereviews und Mails keine Ahnung hat, sollte man besser nicht darüber diskutieren wollen.

Niemand tut ein einziges Review oder eine einzige Mail als Mobbing ab. Auch Sailor Sunrise nicht.

Schonmal drüber nachgedacht, dass es nicht nur um eine Mail und ein Review ging, sondern zig? Die Mails treten IMMER gehäuft auf, mit jedem Mal werden sie bösartiger und im Normalfall ziehen sie Kreise durch die Userschaft, so dass sich noch 20 bis 30 andere User einmischen und auf dem Opfer per Mail herumhacken. Das siehst du, Superbunny, nicht als Mobbing? Nur, weil eines der Opfer nicht die Lust hat, hier jedes Detail zu schildern, hast du noch lange nicht das Recht, hier irgendwem „Probleme“ anzudichten. Bei Fragen wende dich doch bitte per Mail an die besagte Userin, sie wird dir sicher gerne einige Fragen beantworten. Bis dahin allerdings gilt: Das hier sind Blogkommentare, keine literarisch wertvollen Artikel.

says:
05/02/2013 at 09:06

Nö, kommt nicht so rüber, als seien das jetzt 20 oder 30 gewesen, sie spricht eindeutig von EINER Person.

Ich seh das durchaus als Mobbing, wenn gleich ne ganze Horde über einen herfällt, würde mir aber dann auch bisschen Gedanken machen, wenn ich das Opfer wäre, warum die jetzt ausgerechnet mich auserkoren haben und mich auch aus der Affäre ziehen, indem ich ein anderes Account eröffnen würde und auf die Idioten, die da im Pulk meinen über mich herziehen zu müssen, einfach nichts gebe!

So lange das hier anonym abläuft, sprich, du KENNST den User nicht persönlich, kannst du doch wirklich einfach den Finger zeigen! Auf F-Buch finde ich das wesentlich schlimmer, da bist du mit Namen und Bild drin, unter Umständen (ich würd mich hüten, das zu tun, aber gibt ja genügend Leute, die sich mit 8333972 „Freunden“ brüsten müssen, da ist halt vielleicht auch der eine oder andere Mobber oder Stalker dabei…! Da gilt es eben, sich zu schützen, und wenn ich das nicht tu, dann geh ich ein Risiko ein, mit dem ich rechnen muss!).

Ich werd mich sicher nicht per Mail an die betreffende Userin wenden, nachher bin ich der Mobber! :/

says:
05/02/2013 at 11:25

Man mag es kaum glauben, aber es soll tatäschlich User hier geben, die an ihren Accounts hängen.

Dass du mit einem persönlichen Angriff so locker umgehen würdest, ist wirklich eine schöne Sache. Aber es hat eben nicht jeder ein dickes Fell.

Weder ich und meine Kollegen, noch die Admins werden jemals auf die Idee kommen, einem User, der wirklich massiven persönlichen Angriffen ausgesetzt ist, zu sagen, dass er sich mal nicht so anstellen soll.

Posteo-Kunden haben die Möglichkeit, ihre Kalender- und Adressbuchdaten individuell auf Knopfdruck zu verschlüsseln (AES).

Mehr Informationen zur Adressbuch- und Kalenderverschlüsselung finden Sie im Abschnitt SHANGXIAN Frauen und Kinder Hausschuhe amp; FlipFlops Sommer Latex lässig flachen Ferse andere rosa blau blue 38 rbMaL1ocO
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Warum wir den Zugriff verschlüsseln

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Sie müssen uns nicht blind vertrauen: Sie können unsere Verschlüsselung (und die der anderen Anbieter) z.B. auf der unabhängigen Testseite von Qualys transparent einsehen und testen. Wir halten unsere Verschlüsselung stets auf dem neuesten Stand. Deshalb erreichen wir in den Qualys-Tests die Bestnote A+ (Stand: 10/2015).

Bei Posteo erfolgt jeder Zugriff verschlüsselt. Unverschlüsselten Zugriff bieten wir nicht an.

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Erweitertes Sicherheitszertifikat

Damit Sie bei uns immer sicher sein können, dass die verschlüsselte Verbindung wirklich mit dem Posteo-Server stattfindet, setzen wir ein so genanntes erweitertes (grünes) Sicherheitszertifikat ein, mit dem Sie auf einen Blick den Verschlüsselungspartner erkennen können. (siehe Grafik). Solche Zertifikate werden vor allem von Unternehmen eingesetzt, die mit sensiblen Daten umgehen, z.B. von Banken. Zusätzlich finden Sie die Fingerprints unseres Sicherheitszertifikates für einen manuellen Abgleich auch in unserem Impressum .

Warum wir ein erweitertes Zertifikat verwenden

Phishing-Seiten versuchen an Nutzerdaten zu gelangen, indem sie Seiten von Banken und Internetdiensten nachbauen, um so an Ihre Logindaten zu gelangen, wenn Sie sich auf den gefälschten Seiten anmelden. Mit dem erweiterten Zertifikat können Sie auf einen Blick erkennen, dass Sie sich auf unserer Seite befinden.

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